MichiRothalbfrei

Presse

“Glückwunsch beim Punsch”, Feier zum 250. Geburtstag von Constanze Mozart geb. Weber, 2012
Zell / WiesentalBadische Zeitung” 6. Januar 2012 PRESSELINK
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Hofrat Günther Bauer aus Salzburg war angereist, um eine Festrede auf Constanze Mozart, die berühmte Tochter Zells, zu halten..
 Die Szenen und Dialoge erzählten viel über Constanze, ihr Leben an der Seite Mozarts, über Affären, Skandale, und die Rivalitäten und Eifersüchteleien mit ihrer Schwester, der Primadonna Aloysia, die Mozarts erste Wahl war, ihm aber einen Korb gegeben hat. ...Die Opern- und Operettensängerin Michaela Egloff im prächtigen Rokokokostüm mit turmhoher Perücke spielt affektiert, schnippisch und eitel die Diva Aloysia und brilliert in den Arien mit strahlender Stimme. Da bricht der schwesterliche Zickenstreit aus, wenn Aloysia sich in Divenpose wirft und aufgeregt mit dem Fächer wedelt: "Ich war seine grosse Liebe vom ersten Augenblick, als er in Mannheim unsere Stube betrat", giftet sie herablassend, "deine Stimme füllt ja nicht mal eine Besenkammer".....
Hendrik Köhler sang ... zusammen mit Aloysia das hinreissende Duett Papageno/Papagena;

”Schabla Pumpfa”, Eröffnung des Constanze Mozart Boulevards, Zell im Wiesental, 2010
Badische Zeitung” 11. Juli 2010 PRESSELINK
Mit einer hinreissend gespielten Inszenierung nach Text und Regie der Autorin Heidi Knoblich wurde am Samstag der "Constanze-Mozart-Boulevard" eingeweiht.
Edith Ganter als Constanze Mozart und die Opern- und Operettenängerin Michaela Egloff als divenhaft-kokette Diva Aloysia sind prächtig anzuschauen in ihren ausladenden, reich verzierten Reifröcken und weissen Perücken und das bei tropischen Temperaturen!
Die beiden Darstellerinnen spielen die rivalisierenden Schwestern und deren Eifersüchteleien um Mozart ganz grossartig. So giftet die allürenhafte Primadonna Aloysia, dass Mozart nur sie geliebt habe, .... Der theatralisch inszenierte Spaziergang über den Boulevard ist sehr lebendig gemacht, mit eingestreuten Arien und erfrischend amüsant-ironischen Dialogen, die eine Brücke schlagen zwischen der Mozart-Zeit und dem heutigen Zell und die viel erzählen über Constanze, ihr (Ehe-)Leben mit Mozart und die Gerüchte, die über sie im Umlauf sind.

Die Fledermaus, OBERSTAUFEN / Kurhaus Juni 2008
SPIELWITZ FÜR DIE FLERDERMAUS: “Allgäuer Zeitung”, 28. Juni 2008
Ausgerechnet das Kammermädchen Adele wahrt auch sprachlich das erwartete Kolorit. Michaela Egloff leuchtet nicht nur mit dieser Gabe aus dem Ensemble heraus. Ihr Spiel bis in die feinste Mimik, ihre permanente Präsenz eine perfekte Empfehlung für jedes Staatstheater, ihr Gesang die echte Zierde für jede Produktion. Überzeugender und animierender, lustvoller und dabei glaubwürdig kann man diese Rolle nicht spielen!.

Bretter, die die Welt bedeuten, Atelier Theater, Riehen Sommer 2006
WER HIER NICHT LACHT IST SELBER SCHULD, Oberbad. Volksblatt, Aug. 2006
Das Atelier Theater Riehen sorgte mit seinem “Raub der Sabinerinnen” - Verschnitt für herzhaftes Amusement
Von Espresso, Vulcano, Siziliano, Tarantella, Mozarella singt
Michaela Egloff als italienische Möchtegern-Gräfin Bella della Donna.
Sie mischt das Ensemble erotisch auf und becirct nach allen Regeln der Kunst den kleinstädtischen Gymnasialprofessor Gollwitz.

Badische Zeitung, 23. August 2006  Hinreißend exzentrisch agiert Michaela Egloff als Tingeltangel - Sängerin Bella della Donna, die mit pseudoitalienischem Temperament und Verführungskünsten den braven Herrn Professor becirct.

RÖMERTRAGÖDIE AUF SÄCHSISCH - Lockeres Sommertheater fürs Gemüt
Michaela Egloff ist die hinreissende, berlinernde “italienische Gräfin”

Die Fledermaus, Schloss Hersberg / FRIEDRICHSHAFEN Sommer 2005
DER CHAMPAGNER WAR AN ALLEM SCHULD: - Südkurier.de, 20. Juli 2005
Das Operina-Ensemble begeisterte mit “Die Fledermaus” von Johann Strauss... Die Darsteller begeisterten mit einer spritzigen und belebenden Inszenierung... Michaela Egloff ist in der Rolle des Stubenmädels umwerfend. Sie schmettert in den höchsten Tönen,
nahtlos rutscht sie im Glissando ins Lachen oder Weinen. Sie schmollt, turtelt, kichert, kreischt. Mal gibt sie sich kokett, mal naiv.
..Begeisterte Pfiffe und frenetischer Beifall danken dem Operina-Ensemble für ein sprühendes Feuerwerk bester Unterhaltung.

DAS PHANTOM DER OPER
Südkurier, 31.12.2004 - Schönwald / Grosse Gefühle in der Schönwälder Halle
..Was die Zuschauer schliesslich zu sehen bekamen, war eine hervorragende Inszenierung, die zahlreiche neue Aspekte
des berühmten Bühnenklassikers hervorbrachte.
Michaela Egloff, die die Rolle der Christine Daée spielte, überzeugte in allen Tonlagen und brachte den Zwiespalt der Gefühlswelt ihrer Rolle dem Publikum nahe.
Anhaltender Applaus war der Dank des Publikums für einen berauschenden Theaterabend.

www.amberger-zeitung.de
, 11.01.2005 - Weiden / Die Schöne und das Phantom 
Gelungene Neuinszenierung des Musicals “Phantom der Oper” in der Max-Reger-Halle
..In einer gerafften frischen Neuinszenierung brachte das Europa-Musical-Theater die never ending story ...auf die Bühne.
...durchwegs ansprechende, schnell eingängige Musik von Thomas Zaufke, welche die berühmten Webber-Hits glatt vergessen ließ, auf der Bühne agierten neben dem kleinen aber feinen vierköpfigen Ballett in wunderschönen Kostümenund mit wenigen, aber erlesenen Requisiten Darsteller, die sängerisch und schauspielerisch etwas zu bieten hatten.
Wahrhaft anrührende Szenen zwischen dem verzweifelt liebenden Erik (Felix Müller) und der blutjungen Christine (Michaela Egloff)

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL
Opernmusik für Kinderohren, Badische Zeitung (23.11.2004)
Das Atelier-Theater Riehen hat Mozarts “Entführung aus dem Serail” familiengerecht bearbeitet
...Die Dienerin Blonde (Michaela Egloff) ist diejenige, deren Botschaft am Eindringlichsten ankommt: Mädchen kann man nicht einfach Ihren Willen nehmen.
Das hohe Niveau der Sänger vermag durchaus auch eingefleischte Opernfans zu einem Abstecher nach Riehen zu verleiten.

“ Hoch die Gläser, hoch das Leben...”, Gundelfinger Nachrichten vom 1.11.2001
...Es war Liselotte Reaves gelungen, für Ihr Chorkonzert großartige Solisten zu gewinnen. Durch das Programm begleitete souverän und einfühlsam Anton Illenberger, erster Kapellmeister des Stadttheaters Freiburg.
..Die Sopranistin Michaela Egloff beeindruckte in der Arie des Oscar aus “Maskenball” von Verdi (Volta la terra) und als Zugabe rührte sie Ihr Publikum mit einer Arie von Puccini (O mio babbino caro).

IM WEIßEN RÖSSL Schwarzwälder Bote vom 2.07.2001
Liebevolle Reise zum Wolfgangsee - Stimmgewaltige Premiere
Im Weissen Rössl am Wolfgangsee nahm die herzerweichende Liebesgeschichte zwischen Kellner Leopold (Jörg Wenzler) und der Wirtin Josepha (Michaela Egloff) ihren Lauf.
..die künstlerischen Leistungen aller Sänger waren hörens- und sehenswert.